Über das Bild oben

Wie kommt ein Webdesigner darauf, auf seiner eigenen Website das Bild einer Schnecke einzubauen?

Nun, dafür gibt es eine Reihe von Gründen und es spricht für Sie, dass Sie sich mit den Antworten beschäftigen. Los geht's! Hier sind die Antworten in loser Reihenfolge:

  1. Schauen Sie sich die Perspektive und die Schärfentiefe in dem Bild an! Nur was unmittelbar vor der Schnecke liegt, ist scharf abgebildet. Nur das liegt im Fokus. So sehe ich meine Arbeit: konzentriert auf das gerade Bedeutende, auf Ihr Projekt.
  2. Die Schnecke geht unbeirrt ihres Weges. Und dabei spielt es keine Rolle, ob sie auf Waldboden, einer Wiese oder - wie hier - einem Radweg unterwegs ist.
  3. Mir gefällt das Bild.
  1. Webdesign sieht zwar schön und brauchbar aus, bietet aber wenig "Bilder". Ebenso verhält es sich mit dem Schreiben von Texten. Anstatt wie manch andere "Agentur" hier Katalogbilder von Menschen am Computer oder am Besprechungstisch zu zeigen, wähle ich lieber etwas zum Nachdenken oder "drüber stolpern".
  2. Sie finden eine Schnecke steht für Langsamkeit? Nun, versetzen Sie sich in die Rolle einer Schnecke und schauen Sie sich Ihresgleichen an! Dann sind Schnecken nicht mehr langsam, sondern das Maß aller Dinge.
  3. Zu guter Letzt: Das Bild ist entstanden durch einen Perspektivenwechsel. Indem sich der Fotograf auf Augenhöhe mit der Schnecke herabgelassen hat, nimmt er uns mit in eine andere Sicht auf die Welt. Ab und zu die Perspektive zu wechseln hilft dabei, Lösungen zu finden und kreativ zu bleiben.

Wenn Sie Lust haben, abeuskerateditor.de (schreiben Sie mir Ihre Gedanken) zu der Schnecke.

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